Tuesday, 20. january 2009 2 20 /01 /Jan. /2009 12:31

Nach dem Mord an dem russischen Menschenrechtsanwalt hat nun die EU Russland dazu aufgefordert, die „ganze Wahrheit“ über den Mord ans Licht zu bringen. Russland soll mit der Aufklärung des Mordes ein deutliches Signal für „die Herstellung des Rechtsstaats“ senden.


Markelow habe unermüdlich gegen die Straflosigkeit der russischen Menschenrechtsverletzungen in Tschetschenien angekämpft, schrieb Marty am Dienstag in einer Mitteilung an die Presse weiter. Diesen Einsatz habe er mit dem Leben bezahlt. Der Schweizer Liberale bedauerte zugleich den Tod der jungen Journalistin, die am Montag in Begleitung des Anwalts auf offener Straße in Moskau erschossen wurde.

Markelow, auch Anwalt der 2006 ermordeten Journalistin Anna Politkowskaja, hatte mehrfach Tschetschenen mit ihren Beschwerden beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg vertreten.
Moskau wurde vom Gerichtshof in zahlreichen Fällen wegen schwerer Verbrechen gegen tschetschenische Zivilisten verurteilt.






aus focus.de
von s.g. samorus (The Layman)
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Tuesday, 20. january 2009 2 20 /01 /Jan. /2009 12:29
In Anlehnung an den Amtsbeginn des neuen US-Präsidenten Barack Obama:






In den Augen aller Menschen wohnt eine unstillbare Sehnsucht. In allen wohnt der gleiche Funke unstillbaren Verlangens, das gleiche heimliche Feuer, der gleiche tiefe Abgrund...”










von Ernsesto Cardenal
aus zitate.de
von s.g. samorus (The Layman)
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Tuesday, 20. january 2009 2 20 /01 /Jan. /2009 12:21

Was geschah am 20. Januar?

  • 1834 – Der Chemiker Adolph Frank, ein Pionier in der Verwendung von Kalisalzen als Düngemittel, kommt zur Welt.
  • 1839 – Im Peruanisch-Bolivianischen Konföderationskrieg gelingt dem chilenischen General Manuel Bulnes Prieto der entscheidende Sieg gegen die Truppen des bolivianischen Präsidenten Andrés de Santa Cruz.

  • 1859 – In Berlin stirbt die Schriftstellerin Bettina von Arnim.
  • 1934 – Mit dem Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit wird die Deutsche Arbeitsfront als Einheitsverband der Arbeitnehmer und Arbeitgeber legitimiert.
  • 1949 – US-Präsident Harry S. Truman kündigt in seiner Antrittsrede neben der Gründung der NATO die Entwicklungspolitik als neues politisches Ziel an.





In den Nachrichten

Barack Obama · Finanzkrise · Handball-WM


  • Drei Wochen nach Beginn der israelischen Militäraktion im Gazastreifen haben sowohl Israel als auch die palästinensische Hamas eine Waffenruhe erklärt.

  • Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis ging die CDU des Ministerpräsidenten Roland Koch aus der Landtagswahl in Hessen mit 37,2 Prozent der Stimmen als stärkste Partei hervor; die FDP und die Grünen legten markant zu.
  • In El Salvador treten bei Parlamentswahlen die ehemalige Guerilla-Bewegung FMLN und die rechte Nationalistische Republikanische Allianz gegeneinander an.





Schon gewusst?


  • Die Bleilaus ist ein nicht existierendes Lebewesen, das als Scherz im Brauchtum des Druckwesens eine Rolle spielte.
  • Die Ausfuhr des Kaolins der Weißerdenzeche St. Andreas aus Sachsen war bei Strafen bis hin zum Tode durch den Strang verboten.
  • Die evangelische Dankeskirche im rheinländischen Hürth wurde 1976 nur 25 Jahre nach ihrer Errichtung abgerissen.
  • Die bei der Herstellung von Ethanol entstehende Dünnschlempe stellt ein protein- und vitaminreiches Ergänzungsfutter in der Viehhaltung dar.





aus wikipedia.de
von s.g. samorus (The Layman)
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Monday, 19. january 2009 1 19 /01 /Jan. /2009 12:28
Giniel De Villiers (36), der die Gesamtfühurng bei der 31. Rallye Dakar übernommen hat:



http://www.paddocktalk.com/news/html/modules/ew_filemanager/images/wrc/2006/TUNISIA/TUNISIA%20VW%205.jpg
von s.g. samorus (The Layman)
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Monday, 19. january 2009 1 19 /01 /Jan. /2009 12:27
Barack Obamas Amtseinführung wird ein historischer Moment, in jeder Hinsicht - sie wird wohl die größte und teuerste aller Zeiten. Schon jetzt versinkt Washington im kollektiven Rausch.
 

Washington - Der Mann geht mitten auf dem Gehsteig, er trägt ein Porträt von Barack Obama hoch vor sich her, in Tuch gewickelt. Es sieht aus wie eine Monstranz, und so ernsthaft schaut der Mann auch. Die Passanten-Menge teilt sich vor ihm, einige feixen, doch das stört den Mann gar nicht. Schließlich kommt er nicht mehr weiter, ein Wagen ist auf dem Gehsteig geparkt.


 

Künftiger Präsident Obama: "Ohne Zweifel ist der Weg vor uns lang"
DPA

Künftiger Präsident Obama: "Ohne Zweifel ist der Weg vor uns lang"

Aus dem Fahrzeug dröhnt laute HipHop-Musik, im offenen Kofferraum hat der Fahrer Obama-Poster angeordnet, sorgfältig aufgereiht. Der Monstranz-Mann stoppt, ruft dem Poster-Verkäufer grinsend zu: "We Did It." Die Männer klatschen sich ab.

 

INTERAKTIVE GRAFIK

SPIEGEL ONLINE


Es ist Sonntagmittag an der U Street in Washington. Eines der traditionellen Schwarzenviertel der Stadt, wo Obama-Porträts an Häuserwände gesprüht sind - und im Lincoln Theatre, wo einst Duke Ellington Triumphe feierte, der Pianist dem Orchester vor dem Spielen "Yes, we can" zuruft.

Obama aß hier vorige Woche in Ben's Chili Bowl, einem berühmten Schnellrestaurant. Er wählte den "half-smoke", mit Senf, Zwiebeln und Käse, bezahlte mit einem 20-Dollar-Schein. Kellner Jermaine Jefferson hat den Geldschein mit nach Hause genommen und in seine Bibel gelegt, genau auf die Lieblingsbibelstelle seiner Mutter, so hat er es der "Washington Post" erzählt. "Ich werde ihn noch rahmen", wird Jefferson zitiert, "im Moment passt Gott darauf auf."


 



 


Dann spricht er kurz: "Ohne Zweifel ist der Weg vor uns lang, der Aufstieg steil. Aber vergesst nie, dass der wahre Charakter unseres Landes sich nicht in den leichten Zeiten offenbart, sondern in den harten Momenten. Was mir Hoffnung macht, ist, was ich entlang dieser Mall sehe." Der Blick ist tatsächlich beeindruckend. Auf der National Mall, dem langen Grünstreifen im Herzen Washingtons, drängen sich die Menschen - ein Vorgeschmack auf die Maga-Feier am Dienstag.

Samuel Jackson, der farbige Schauspielstar, erinnert die Menge bei seiner Ansprache an Rosa Parks, die 1955 ihren Sitzplatz im Bus nicht für einen weißen Fahrgast aufgeben wollte - und so eines der wichtigsten Kapitel der US-Bürgerrechtsbewegung einläutete. "Ich wusste nicht, dass Geschichte geschrieben wurde, ich wollte einfach nach Hause", zitiert Jackson die Bürgerrechtspionierin Parks. Die Menge jubelt.


Teuerste Amtseinführung aller Zeiten

Auch das ist das Besondere dieser Inauguration - diesmal weiß jeder: Jetzt wird Geschichte geschrieben. Die Amtseinführung wird wohl die teuerste aller Zeiten werden, bis zu 160 Millionen Dollar Kosten wird das Spektakel kosten. 23.000 Polizisten sollen über den Präsidenten wachen, der Secret Service hat die größte Bestellung aller Zeiten für kugelsicheres Glas ausgegeben, fünf Tonnen.

 


Die Parade nach der Vereidigung wird Familie Obama im hochgesicherten Präsidenten-Cadillac zurücklegen: "The Beast" ist eine rollende Festung, die Türen sind so schwer wie Flugzeugtüren. Es ist ausgestattet mit Feuerlöschsystemen, Schusswaffen, Nachtsichtgeräten, Tränengaskanonen.

Entlang der National Mall sind 7000 mobile Toilettenhäuschen aufgebaut. "In Deutschland haben sie für einen Papstbesuch einmal 8000 Häuschen installiert, aber in den USA hat es noch nichts Vergleichbares gegeben", sagt Conrad Harrell vom Häuschen-Aufsteller der "Washington Post". Und dann, fügt auch der Toiletten-Oberaufseher hinzu: "Wir fühlen uns, als ob wir Teil der Geschichte sind."

aus spiegel.de

von s.g. samorus (The Layman)
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Monday, 19. january 2009 1 19 /01 /Jan. /2009 12:25

Am Montag brachen zirka 700 Ausseer zu einer Demonstration für die Chirurgie nach Graz auf.

Die Ausseer machten ihrem Unmut Luft
Die Ausseer machten ihrem Unmut Luft   Foto: Barbara Schön
Seit 9.30 Uhr findet im Grazer Landhaushof eine Demonstration für die Chirurgie im LKH Bad Aussee statt. Mit zwölf Bussen ist man aus der Obersteiermark angereist. Zirka 700 Menschen haben sich eingefunden. Gegen 10 Uhr brachten Vertreter des Forums Pro-LKH eine Petition mit 23.000 Unterschriften in den Landhof zu Landesrat Helmut Hirt. Dieser signalisierte aber kein Umschwenken. Hirt (SPÖ) will am Montag die Pläne für den Neubau des LKH Bad Aussee von der Landesregierung absegnen lassen. Das Krankenhaus soll allerdings ohne chirurgische Abteilung neu errichtet werden.


Hintergrund. Grund für den Ärger der Ausseer ist ein einstimmiger Regierungsbeschluss für den Neubau des Spitals samt chirurgischer Abteilung aus dem Jahr 2005. Dieser soll nun abgeändert werden - und die Chirurgie wegfallen. "Dabei war diese der Hauptgrund, warum 23.000 Menschen dafür unterschrieben haben, sie werden jetzt von der Politik in dieser Sache wieder einmal schwer enttäuscht", so Forums-Sprecher Herbert Angerer.

Unterstützung. Landeshauptmann Stellvertreter Hermann Schützenhöfer (VP) hat unterdessen in einer Aussendung seine Unterstützung zugesagt und meinte: "Der Regierungsbeschluss für LKH Bad Aussee Neu mit eigenständiger chirurgischer Abteilung muss aufrecht bleiben." Die VP-Fraktion werde einer Aufhebung des vorhandenen Beschlusses nicht zustimmen, heißt es aus dem Büro von Schützenhöfer.

Letzte Chance. Die angereisten Menschen sehen die Demo als letzte Chance, doch noch eine Chirurgie-Station zu erhalten. Die Stimmung ist emotional aufgeheizt. Während den Reden wurde lautstark gepfiffen und applaudiert. Viele Menschen haben Transparente mitgebracht oder sich sogar "Pro LKH" ins Gesicht gemalt. Von den Rednern wurde noch einmal klargestellt, dass man momentan keine Politiker mit reinziehen möchte. Das Interesse der Medienvertreter ist groß. Sogar das Ausseer Regionalfernsehen ist angereist.

Kritikpunkt. Ein weiterer Kritikpunkt der Bad Auseeer, ist die lange Fahrzeit in die nächstgelegene Chirurgie nach Rottenmann. Im Winter kann die Fahrt bis zu eineinhalb Stunden dauern.


aus kleinezeitung.at
von s.g. samorus (The Layman)
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Monday, 19. january 2009 1 19 /01 /Jan. /2009 12:24

Bis zur Amtseinführung Obamas will Israel seine Truppen vollständig aus dem Gazastreifen zurückgezogen haben. Allerdings sollen die israelischen Truppen weiterhin an der Grenze zum Gazastreifen stationiert bleiben. Sollte die Hamas sich nicht an den einseitig verkündeten Waffenstillstand halten, will Israel wieder einmarschieren.



Israel will seine gesamte Militärmacht bis zur Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Barack Obama am (morgigen) Dienstag aus dem Gazastreifen zurückziehen. Diesen Plan habe Ministerpräsident Ehud Olmert westlichen Staatschefs am Sonntagabend vorgestellt, erklärten ranghohe israelische Beamte, die nicht namentlich genannt werden wollten. Bereits nach der Ankündigung des zunächst einseitigen Waffenstillstands durch Israel am Samstag begannen tausende Soldaten den Gazastreifen zu verlassen.

Der komplette Abzug hängt aber davon ab, ob sich die Hamas an den Waffenstillstand halten wird, wie die Beamten weiter erklärten. Die Truppenverbände blieben zunächst nahe der Grenze stationiert, um notfalls wieder einmarschieren zu können. Die Hamas hat einen Abzug der israelischen Truppen binnen Wochenfrist und eine Öffnung der Grenzen als Voraussetzung für einen dauerhaften Waffenstillstand gefordert.



Das Schlüsselproblem zu einem langfristigen Waffenstillstand blieb jedoch zunächst ungelöst: Der Waffenschmuggel über Ägypten in den Gazastreifen. Im Gespräch ist eine internationale Beobachtermission an der Grenze, Kairo verweigert sich der Idee jedoch. Israel hat klargemacht, dass es zurückschlagen werde, falls wieder Raketen auf den Süden des Landes geschossen würden.

Mit dem angekündigten Abzug der Soldaten rechtzeitig zur Amtseinführung Obamas erspart Israel dem Präsidenten, sich vom ersten Tag an mit der andauernden Krise befassen zu müssen. Obama wollte sich vor der Amtsübernahme nicht zu dem Thema äußern, Beobachter gingen jedoch davon aus, dass er Israel wegen der hohen Opferzahl unter der palästinensischen Bevölkerung kritisieren könnte. George W. Bush unterstützte die israelische Offensive vorbehaltlos.
Der Militäreinsatz begann am 27. Dezember und forderte nach palästinensischen Angaben mindestens 1.259 Opfer, rund die Hälfte davon Zivilpersonen. 13 Israelis wurden getötet, darunter neun Soldaten.





aus spiegel.de
von s.g. samorus (The Layman)
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Monday, 19. january 2009 1 19 /01 /Jan. /2009 12:19
In Anlehnung an das in Washington stattfindende Fest, das man der Amtseinführung Obamas widmet:






Nur die Lumpen sind bescheiden. Brave freuen sich der Tat.








von Johann Wolfgang von Goethe
aus wikipedia.de
von s.g. samorus (The Layman)
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Monday, 19. january 2009 1 19 /01 /Jan. /2009 12:16

Was geschah am 19. Januar?

  • 1809 – In Boston kommt der Schriftsteller Edgar Allan Poe (Der Doppelmord in der Rue Morgue, Der Rabe) zur Welt.

  • 1829 – Goethes Faust. Eine Tragödie wird in Braunschweig in einer von Ernst August Klingemann für die Bühne redigierten Fassung erstmals öffentlich aufgeführt.
  • 1919 – Zwei Monate nach Ausrufung der Republik findet im Deutschen Reich die Wahl zur verfassunggebenden Nationalversammlung statt.
  • 1934 – In den USA beantragt Laurens Hammond Patentschutz für ein von ihm entwickeltes elektrisches Musikinstrument – die Hammond-Orgel.
  • 1984 – Der Filmregisseur Wolfgang Staudte (Der Untertan, Rosen für den Staatsanwalt) stirbt.



In den Nachrichten

Operation Gegossenes Blei · Finanzkrise · Handball-WM



  • Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis ging die CDU des Ministerpräsidenten Roland Koch aus der Landtagswahl in Hessen mit 37,2 Prozent der Stimmen als stärkste Partei hervor; die FDP und die Grünen legten markant zu.
  • In El Salvador treten bei Parlamentswahlen die ehemalige Guerilla-Bewegung FMLN und die rechte Nationalistische Republikanische Allianz gegeneinander an.
  • Bei der Notwasserung des US-Airways-Fluges 1549 auf dem Hudson River überleben alle 155 Personen an Bord.


Schon gewusst?


  • Die evangelische Dankeskirche im rheinländischen Hürth wurde 1976 nur 25 Jahre nach ihrer Errichtung abgerissen.
  • Die bei der Herstellung von Ethanol entstehende Dünnschlempe stellt ein protein- und vitaminreiches Ergänzungsfutter in der Viehhaltung dar.
  • Die literarische Hörfunksendung Ohrenbär strahlt seit 1987 täglich Gutenachtgeschichten für „kleine Leute“ aus.
  • Der mehrfach ausgezeichnete tschechische Architekt Jan Kaplický löste mit seinem Entwurf der Nationalbibliothek heftige Kontroversen in seinem Heimatland aus.




aus wikipedia.de
von s.g. samorus (The Layman)
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Friday, 16. january 2009 5 16 /01 /Jan. /2009 14:07
Heute Chesley Burnett "Sully" Sullenberger III (47), Pilot mit 40 Jahren Flugerfahrung, welcher am Donnerstag einen Airbus A320 der Gesellschaft US Airways sicher auf dem Hudson River in New York landete, nachdem die Maschine beim Start vom Flughafen La Guardia offenbar in einen Gänseschwarm geraten war. Alle 150 Passagiere und fünf Besatzungsmitglieder überlebten den Unfall!


von s.g. samorus (The Layman)
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Friday, 16. january 2009 5 16 /01 /Jan. /2009 14:06

Bereits im Juni hat ein Russe dem österreichischen Verfassungsschutz von einer tschetschenischen "Todesliste" berichtet. Auf dieser soll auch der am Montag in Wien ermordete Mann gestanden sein.


Beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) hat ein Mann im vergangenen Jahr von einer Liste mit Personen berichtet, gegen die Gewalttaten geplant seien. "Ein russischer Staatsbürger hat in einer Einvernahme im Frühsommer 2008 ausgesagt, dass es in Tschetschenien eine Liste gibt, auf der ungefähr 300 Personen angeführt sind", bestätige Innenministeriumssprecher Rudolf Gollia entsprechende Medienberichte. "Es konnte nie geklärt werden, ob es diese Liste tatsächlich gibt. Wir können es natürlich nicht ausschließen."

Der Mann aus Russland habe angegeben, dass sich etwa 50 Menschen auf dieser Liste in Österreich befänden. Gegen diese seien Maßnahmen wie Entführungen und Ermordungen geplant, so Gollia über den Inhalt seiner Aussage. "Den österreichischen Behörden ist weder bekannt, ob es diese Liste tatsächlich gibt, noch ist diese je vorgelegt worden." Auch Namen, die darauf vermerkt sein sollen, seien nicht bekannt. "Daher konnten nie irgendwelche Maßnahmen zum Schutz von Personen eingeleitet werden", betonte der Sprecher.


Umar I. lebte seit dreieinhalb bis vier Jahren als politischer Flüchtling in Österreich. Im September 2005 stellte er einen ersten Antrag auf Asyl, dieser wurde in zweiter Instanz im Juni 2007 bewilligt. Laut seinem Vater hinterlässt der junge Tschetschene eine Frau und drei Kinder.

aus diepresse.com

von s.g. samorus (The Layman)
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Friday, 16. january 2009 5 16 /01 /Jan. /2009 14:04
Durch die undurchsichtige Informationspolitik in Bezug auf die Gesundheit von Steve Jobs steht der Weltkonzern unter Kritik. Ein echter Nachfolger ist immer noch nicht in Sicht.

Mit dem Versuch, die Privatsphäre von Apple-CEO Steve Jobs zu schützen, könnte sich der Hersteller von iPhone und Co. selbst ein Bein gestellt haben. Das Unternehmen musste zugeben, dass die gesundheitlichen Probleme von Jobs gravierender waren als ursprünglich zugegeben. Investoren zeigten sich darüber verärgert, die Aktie fiel nach Börsenschluss auf ihren tiefsten Stand seit Dezember 2006. Apple könnte noch mehr an Glaubwürdigkeit verlieren, wenn die Nachfolge von Steve Jobs nicht bald geklärt wird.




Der Firmengründer wird noch mehr mit dem Erfolg von Apple in Verbindung gebracht, als das bei Bill Gates und Microsoft der Fall war. Dementsprechend steht und fällt das Unternehmen mit Steve Jobs. Die Tatsache, dass er voraussichtlich bis Juni sein Amt als CEO nicht ausüben wird, stellt für viele die Handlungsfähigkeit des gesamten Unternehmens in Frage. Apple tat sich selbst keinen großen Gefallen, indem zuerst eine Meldung veröffentlicht wurde, dass Jobs gesund sei, und wenig später eine andere, in der von seiner Erholungspause berichtet wurde.




Der Apple-Gründer versuchte seine Gesundheit immer als Privatsache zu deklarieren. Daher auch die vielen  widersprüchlichen Meldungen der letzten Woche. Die Tatsache, dass Jobs für ein halbes Jahr pausieren muss, spricht allerdings Bände. Viele Investoren befürchten jetzt, dass Apple auch in anderen Bereichen nicht komplett offen zu ihnen war. Diese Befürchtung kommt nicht von ungefähr. Apple ist seit jeher extrem geheimnistuerisch was firmeninterne Angelegenheiten und Produktentwicklungen anbelangt.

Während Jobs Absenz soll COO Tim Cook seine Geschäfte weiterführen. Um aber langfristig das Vertrauen der Investoren wieder herzustellen, wird Apple aber noch mehr tun müssen. Der Aufsichtsrat sollte möglichst schnell an einem Nachfolgeplan arbeiten. Bisher gibt es nämlich keinerlei langfristige Strategien, wer statt Steve Jobs das Unternehmen führen könnte.

aus diepresse.com

von s.g. samorus (The Layman)
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Friday, 16. january 2009 5 16 /01 /Jan. /2009 14:02
Ein weibliches Sexualhormon führt dazu, dass Frauen öfter fremdgehen: Frauen mit einem höheren Östradiol-Wert im Blut gaben in einer US-Studie häufiger Affären zu als jene mit niedrigeren Werten.

Frauen, die einen erhöhten Östradiol-Wert im Blut haben, neigen zum Fremdgehen. Das ergab eine Studie an der Universität von Texas, bei der die Konzentration des Sexualhormons bei 52 Frauen gemessen wurde. Das Ergebnis: Frauen mit einem höheren Östradiol-Gehalt im Blut gaben mehr Flirts und Affären zu, als jene mit niedrigeren Werten. Sie schätzten sich selbst attraktiver ein, erschienen Männern als besonders anziehend und hatten mehr feste Partner im Laufe ihres Lebens.


Das Östrogen Östradiol sorgt für die Fruchtbarkeit und erreicht um die Zeit des Eisprungs sowie in der Mitte der zweiten Zyklushälfte Spitzenwerte. In diesem Zeitraum wurden den Frauen für die Studie die Speichelproben entnommen. Die Studie zeigt nach Meinung der Wissenschaftler, dass physiologische Abläufe im Körper das weibliche Werbungsverhalten stärker steuern als bisher angenommen.

aus diepresse.com

von s.g. samorus (The Layman)
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Friday, 16. january 2009 5 16 /01 /Jan. /2009 14:00
In Anlehnung an die von Piloten Sullenberger vollzogene Wunderlandung:






Wunder sind die Töchter der Unkenntnis.








von Benjamin Franklin
aus zitate.de
von s.g. samorus (The Layman)
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Friday, 16. january 2009 5 16 /01 /Jan. /2009 13:35

Was geschah am 16. Januar?

  • 1809 – Napoleonische Kriege auf der Iberischen Halbinsel: In La Coruña kommt es zur Schlacht zwischen britischen und französischen Truppen.
  • 1909 – Teilnehmer der von Ernest Shackleton geleiteten britischen Antarktis-Expedition erreichen den magnetischen Südpol.
  • 1959 – Im nigerianischen Ibadan kommt die Soul-Sängerin Sade (Smooth Operator) zur Welt.

  • 1969 – Selbstverbrennung aus Protest: In Prag zündet sich, knapp fünf Monate nach Niederschlagung des „Prager Frühlings“, der Student Jan Palach an.
  • 1969 – Sojus 4 und Sojus 5 gelingt das erste Andockmanöver zweier bemannter Raumschiffe im Weltraum.





In den Nachrichten

Gasstreit · Grüne Woche · Abwrackprämie



  • Der Portugiese Cristiano Ronaldo und die Brasilianerin Marta (Bild) wurden als Weltfußballer des Jahres ausgezeichnet.
  • Bei der Verleihung der 66. Golden Globe Awards in Beverly Hills setzte sich als erfolgreichster Kinofilm das Drama Slumdog Millionaire des Regisseurs Danny Boyle durch.
  • Rund zwei Wochen nach Beginn der Offensive im von der Hamas kontrollierten Gazastreifen sind erstmals israelische Truppen in Gaza-Stadt eingerückt.




Schon gewusst?


  • Die in einem Geschäftshaus untergebrachte Zürcher Urania-Sternwarte ist die älteste Volkssternwarte der Schweiz.
  • Der deutsche Offizier Emilio Körner wirkte ab 1885 als Militärberater in Chile und war von 1900 bis 1910 Generalinspekteur des chilenischen Heeres.
  • Im Jahr 1902 unternahm der US-Amerikaner Charles Jasper Glidden gemeinsam mit seiner Gattin die erste Weltumrundung in einem Automobil.
  • Theodor Fontanes Ballade Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland hatte mit dem freigiebigen Hans Georg von Ribbeck ein reales Vorbild.



aus wikipedia.de
von s.g. samorus (The Layman)
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